The hype about Google Earth even gets more interesting as they joined OGC as principal member. Can we expect an OGC interoperable Google Earth in near future? (via All Points Blog)
The hype about Google Earth even gets more interesting as they joined OGC as principal member. Can we expect an OGC interoperable Google Earth in near future? (via All Points Blog)
O’Reilly announced the date for Where 2.0 Conference 2006: June 13-14, 2006 – San Jose, CA. Since I’m considering California as my desired holiday location this summer it would be great if I can make it.
For all who are able to read (and understand) the german language: there is an interesting article by Martin Soutschek about recent development and impacts caused by Google Earth & co on the geo scene available on Runder Tisch GIS e.V.
I totally agree with all outlined points why Google Earth, Google Maps, etc. are “cool” and “sexy”, but I would like to add one more aspect: the deep personal link between user and geo data created by those spatial applications. What I really could observe on people while they where using Google Earth was that they where searching for places they know. Of course this is a well known habit when people use maps, but suddenly people could see their house, hometown, street, etc. from bird’s eye view. All the abstraction, the hard work done by cartographers, was gone. People identified themselves with what they saw on the map, with all the objects displayed on a image of the world as they know it. Without the use of this partial high resolution imagery this effect wouldn’t have occurred. To bind users on a grand scale one has to access subconscious emotions.
Another point is a result of the impressive usability. Those new services are in general fast and easy to use. A result of this handy usability is that people can use this electronic maps in a way they did it with traditional paper maps. Google Earth allows one to add and save marks on the map, people used to mark their personal points of interest on paper maps. Because of the new map media new methods of map use were found. Now it’s possible to see what other people mark on their maps, one can share places. Freely available APIs inspired developments like geotagging, to add coordinates to photos or other web content and link it with certain places. The way how people interact with digital maps is changing. I think people have fun using those maps. Instead of just using maps to find the shortest connection from A to B they certainly enjoy them.
Sure, Web 2.0 is the buzzword of the year, but I think the cartographic adaptation towards Map 2.0 explains somehow the user-centered approach of those new generation spatial applications.
However, it’s hard to predict what’s coming next. If this whole thing is just a huge geo bubble which will implode soon or if geo applications will soon be an essential part of our everday life. Still more interesting is how GIS industry, cartographers, public authorities, etc. will take part in this development and react on the invasion of companies like Google, Yahoo!, Microsoft, etc. into their territory.
Another point of view on Google Earth brought in by a colleague (a planner) of me: “Google Earth is the proletarysation of geoinformation” – freely available geoinformation for everyone!
Simplicity at its best! Why explaining the functionality of interactive maps in endless how-to’s when we somebody can recognise all the provided possibilities and features at a glance?
But Google, where is the rest of the world…
April 5th, 2005 – update:
Während der Beschreibung der Funktionen des praktischen Beispiels kamen mir einige Ideen wie einzelne Features eventuell verbessert werden könnten. Ein paar Tests in diese Richtung gaben mir recht und das Beispiel wurde weitgehend adaptiert.
So, nach 2400 Zeilen Sourcecode ist der stabile Punkt, wo ich das Beispiel ruhen lassen kann, endgültig erreicht und mein eigener Ehrgeiz, eine funktionelle kartographische Applikation zu entwickeln, gestillt.
Highlights
- Automatisierte und maßstabsabhängige Generalisierung der Straßen und Bezirke
- Suche und Anzeige von Detailinformationen einzelner Kartenelemente (z.B. Nachbarschaftsfunktion bei Bezirken, Überlappungen bei Bezirken und Straßen)
- Plattformunabhängig und (theoretisch) skalierbar auf jede Bildschirmgröße durch ausschließlicher Verwendung der ASV-Script-Engine und ASV-DOM
- Bei Verwendung von PostgreSQL/PostGIS als Backend in GIS-Systemen könnte diese Anwendung das Web-Frontend bilden, die laufend und ohne zusätzliche Arbeitsschritte die aktuellen Daten visualisiert.
Eine Demonstration des Beispiels ist hier zu finden. Jedoch ist die Datenbank nicht online und daher sind einige Funktionen deaktiviert.
Im Herbst 2004 kam ein Update des von mir eingesetzten Datenbankservers PostgreSQL auf die Version 7.4 sowie des PostGIS-Moduls auf die Version 0.8.0 (inzwischen 0.8.1) heraus.
Die Aktualisierungen waren etwas trickreich, erweiterten jedoch mein Beispiel um essentielle Funktionen. Mit Hilfe von GEOS werden nun alle räumlichen Funktionen der OpenGIS “Simple Features for SQL” Spezifikation unterstützt.Als Beispiel möchte ich an dieser Stelle nur die Methode simplify erwähnen, die auf Basis des Douglas-Peuker Algorythmus eine automatisierte Generalisierung der Geodaten durchführt. Simplify führte in meinem Beispiel zu einer wesentlichen Steigerung der Darstellungsgeschwindigkeit bei gleichzeitiger Erhaltung der originalen Geo(GIS)daten, was eines meiner Ziele bei der Entwicklung des Beispiels war.
Die automatisierte Generalisierung von Geodaten ist im Allgemeinen ein sehr heikles Anwendungsgebiet. In meinem Beispiel ist jedoch die Ausgabegenauigkeit (“slivering polygons”) durchaus ausreichend und v.a. in Verbindung mit dem Perfomancegewinn als deutliche Verbesserung zu sehen.
Mein im September angetretener Job beansprucht zwar einerseits viel Zeit, die ich eher für die Fertigstellung der Diplomarbeit gebrauchen könnte, andereseits eröffnet er mir auch Zugang zu sehr interessanten Themenbereichen die hoffentlich auch in der Diplomarbeit berücksichtigt werden können.
PostGIS in Verbindung mit ESRI ArcGIS
IMSEMU: Ein (Perl) Layer der auf dem Mapserver (künftig auch auf PostGIS) einen ArcIMS Map Server simuliert und somit von ArcGIS-Clients genutzt werden kann.
PgArc: Extension für ArcGIS die es ermöglicht PostGIS als Geodatenserver zu nutzen.
OGC Interoperability Add-On: Extension für ArcGIS 8.3 um auf OpenGIS Web Map Services (WMS) und Web Feature Services (WFS) zugreifen zu können. Auch wird mit dieser Extension GML (Geography Markup Language) als Exportformat für Geodaten angeboten.
Der nächste Release von ArcGIS (Version 9) unterstützt u.a. die Open Source Programmiersprache Python und läßt daher auf weitere interessanten Entwicklungen v.a. in der Open Source Welt hoffen.
Webmapping
Mapbender: Auf der CORP 2004 hatte ich die Möglichkeit eine Präsentation der Firma CCGIS zu sehen, die die Open Source Software Mapbender entwickelte. Mapbender ist ein Web basiertes, mit PHP umgesetztes GIS Front End zur Bedienung von OGC-konformen WMS (Web Map Service). Mapbender (u.a. in Verbindung mit PostGIS) bestach auch bei verteilter Datenhaltung durch sehr hohe Performance.
deegree: Mit maßgeblicher Unterstützung der Firma lat/lon entwickelte Open Source Web (Map) Services Suite.
Vollständige Migration der Scripts auf MySQL 4.1
Erarbeitung des schriftlichen Teils
Abgabe des Rohentwurfes Ende August 2003
Nochmalige Umstellung der Datenbank auf PostgreSQL/PostGIS
Nach intensiven Gesprächen mit einem (Unix)Experten und den daraus resultierenden Empfehlungen, kam der Entschluss, die Datenbank noch einmal (und hoffentlich das letzte Mal) zu migrieren.Hauptgründe für diesen Schritt:
- sehr weit fortgeschrittene Implementierung der OpenGIS-Spezifikationen in PostGIS
- sehr zuverlässiger und stabiler Datenbankserver
- Möglichkeit des direkten Imports von ESRI Shape Files in PostGIS
(- Verwendung von PostGIS als Geodatabase in ESRI ArcGIS)
Anpassung der Scripts an den neuen Datenbankserver und dessen Funktionen
Ursprüngliche Schätzung des Zeitaufwandes für die vollständige Migration (eine Woche) entpuppte sich als sehr unrealistisch. Letztlich wurde den ganzen August an der Migration (inkl. weiteren Detailverbesserungen im September) gearbeitet.
Krise
Frage: Ist dieser Aufwand für eine Diplomarbeit berechtigt?
Antwort: Ja. Im Endeffekt arbeite ich für mich und der Lernerfolg während dieser Arbeit gibt mir Recht. In meiner weiteren Laufbahn werde ich wahrscheinlich nur unter sehr günstigen Umständen (großzügige Mitarbeiterschulung seitens des Arbeitgebers) die Möglichkeit haben mich so intensiv mit diesem Thema zu beschäftigen. Ergebnis dieses Arbeitsprozesses ist ein fundiertes und leicht ausbaufähiges Basiswissen in diesem Themenbereich.
Ergebnis
- Elegante und nachhaltige Lösung der Aufgabenstellung
- Erreichung eines bestimmten Grades an Selbstzufriedenheit mit der Arbeit und dem Ergebnis
Einbindung der Unfallhäufungsstellen (in der Unfalldatenbank aggregierte Unfallpunkte).
Nach einer erfolgreichen Testphase wurde der MySQL Datenbankserver auf die Version 4.1-alpha umgestellt.
Grund dafür waren die in dieser Version bereits implementierten Geometrie-Erweiterungen (OpenGIS-Spezifikationen) des Datenbankservers (siehe MySQL-Dokumentation).