Ausgehend von der Tatsache, dass die Entwicklung und Umsetzung einer Online verfügbaren Version der sog. elektronischen Unfallsteckkarte einen wesentlichen Teil der Arbeit insgesamt und somit auch einen Schwerpunkt des schriftlichen Teils darstellt, galt es einen in sich schlüssig aufgebauten Kontext zu finden, in dem dieser Teil der Arbeit eingebettet werden kann.Bildhaft gesprochen ist der mittlere Teil des roten Fadens bekannt und großteils vorhanden: das Anwendungsbeispiel. Das Ende des roten Fadens soll ein logischer Schluß auf den mittleren Teil sein, ein Rückblick bzw. eine Beurteilung des Anwendungsbeispiels und der eingesetzten Techniken liegt somit nicht fern.
Der Anspruch an den vorderen, beginnenden Teil des roten Fadens ist ebenfalls eindeutig: er soll den Leser der Arbeit an die folgenden Kapitel heranführen. Auch mit dem vorgestellten Themenbereich wenig vertraute Personen sollen diese Arbeit zumindest in ihren Grundzügen verstehen können. Somit würde sich der vordere Teil des roten Fadens irgendwo unter dem Titel “Empfohlenes Basiswissen” einordnen.
Das Problem besteht nun darin, dass eine ausführliche schriftliche Aufarbeitung des “empfohlenen Basiswissens” wahrscheinlich kleinere Bibliotheken füllen könnte. Um dieses Problem zu lösen würde sich ein Wechselspiel aus (oberflächlicher) Einführung und gleichzeitigen Verweisen auf tiefergehende Informationsquellen zu den jeweiligen Themenberreichen anbieten. Damit bekäme der Leser die Möglichkeit und es liegt auch in seinem Ermessen sich vereinzelt noch fiefgreifender zu Informieren.